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«Passeur» Corvi: am unscheinbaren Ursprung Schweizer Torerfolge

Der Center ist weniger für Tore bekannt als für seine entscheidenden Zuspiele. Für die Nati ist er ein enormer Mehrwert.



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Auch im letzten Drittel lässt die Tormaschinerie der Schweizer nicht nach. Zwar drehte die Schweiz nicht mehr so auf wie im zweiten Drittel, kam durch Denis Malgin in der 47. Minute aber noch zum 6:0. Die Dänen blieben die gesamte Partie über chancenlos, zu gut spielte die Schweizer Nati. Nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel pausieren die Schweizer nun einen Tag, bevor sie am Dienstagabend (19:20 Uhr) gegen Kasachstan zum nächsten Gruppenspiel antreten werden.



6 Tore, 6 Torschützen: Die Schweizer Bilanz aus dem 2. WM-Gruppenspiel am Sonntagabend gegen die Dänen beeindruckt und spricht für die Breite von Patrick Fischers Kader. 4 Treffer gingen dabei aufs Konto von NHL-Spielern, welche ihre Nomination bereits früh im Turnier rechtfertigten.



Bei all dem Glanz aus Übersee drohen die Leistungen Enzo Corvis überstrahlt zu werden. Zu Unrecht: Gegen Dänemark gab der Center die Assists zum 1:0 durch Fabrice Herzog sowie zum 5:0 durch Philipp Kurashev. Genaues Hinschauen lohnt sich:


Damit steht der 29-Jährige nach insgesamt 20 WM-Einsätzen bei total 17 Skorerpunkten, 13 davon waren Assists. Dass nicht das Toreschiessen, sondern andere Qualitäten zu seinen Stärken auf dem Eis gehören, weiss auch Corvi: «Ich bin kein begnadeter Torschütze, dafür kann ich das Spiel gut lesen, weiss, wo meine Teamkollegen hingehen. Das zeichnet mich aus. Ich bin eher lieber der Passeur.»


Doch brillierte Corvi im 2. Gruppenspiel der WM nicht nur mit seinen vorentscheidenden Zuspielen: Gleich 3 Mal wussten die Dänen den schnellen Stürmer nur mittels Foul zu stoppen. Beim 5:0 und 6:0 trug das Powerplay dann auch Früchte.


Corvis Mehrwert für die Schweizer Nationalmannschaft ist enorm und bestes Exempel dafür, dass Torerfolge alleine für den Erfolg einer Mannschaft nicht ausreichen. Seine Qualitäten werden am Dienstag erneut gefragt sein, dann trifft die Schweiz um 19:20 Uhr auf Kasachstan (live auf SRF zwei und in der Sport App).


Den ersten Test bestanden: Die Schweiz ringt Dänemark gleich mit 6:0 nieder

Die Schweiz gewinnt auch das zweite Spiel an der Eishockey-WM in Finnland. Gegen Dänemark setzen sich die Schweizer gleich mit 6:0 durch.


Auch im letzten Drittel lässt die Tormaschinerie der Schweizer nicht nach. Zwar drehte die Schweiz nicht mehr so auf wie im zweiten Drittel, kam durch Denis Malgin in der 47. Minute aber noch zum 6:0. Die Dänen blieben die gesamte Partie über chancenlos, zu gut spielte die Schweizer Nati. Nach dem zweiten Sieg im zweiten Spiel pausieren die Schweizer nun einen Tag, bevor sie am Dienstagabend (19:20 Uhr) gegen Kasachstan zum nächsten Gruppenspiel antreten werden.


Im zweiten Drittel zeigte sich die Nati wieder extrem spielfreudig. Timo Meier netzte kurz nach dem Drittelbeginn ein, Pius Suter und Janis Moser erhöhten den Skore auf das zwischenzeitliche 4:0, bevor Philipp Kurashev kurz vor der zweiten Pause gar das 5:0 erzielte. Die Schweiz bleibt in dieser Partie das aktivere Team, das nach zwei Dritteln verdient deutlich in Führung liegt.


Den ersten Test bestanden: Die Schweiz ringt Dänemark gleich mit 6:0 nieder

Die Schweiz gewinnt auch das zweite Spiel an der Eishockey-WM in Finnland. Gegen Dänemark setzen sich die Schweizer gleich mit 6:0 durch.


Im zweiten Drittel zeigte sich die Nati wieder extrem spielfreudig. Timo Meier netzte kurz nach dem Drittelbeginn ein, Pius Suter und Janis Moser erhöhten den Skore auf das zwischenzeitliche 4:0, bevor Philipp Kurashev kurz vor der zweiten Pause gar das 5:0 erzielte. Die Schweiz bleibt in dieser Partie das aktivere Team, das nach zwei Dritteln verdient deutlich in Führung liegt.


Die Schweiz besteht bisher den ersten Härtetest dieser Weltmeisterschaft. Nach 20 Minuten gegen Dänemark liegt die Nati sogar in Führung. Nach knapp neun Minuten war es Fabrice Herzog, dessen Schuss via Pfosten den Weg ins dänische Tor fand. Auch, weil Andres Ambühl dem gegnerischen Torhüter die Sicht nahm.



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